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... ... @@ -1,1 +1,1 @@ 1 -XWiki. naju-bayern1 +XWiki.j-vollhardt - Content
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... ... @@ -4,7 +4,6 @@ 4 4 5 5 == {{id name="NAJUServiceundMaterialien-ÜbersichtMengenangaben*proPersonundMahlzeit"/}}Übersicht Mengenangaben* pro Person und Mahlzeit == 6 6 7 -(% class="wrapped" %) 8 8 |=((( 9 9 Was 10 10 )))|=((( ... ... @@ -11,208 +11,94 @@ 11 11 Menge pro Person / Mahlzeit 12 12 ))) 13 13 |((( 14 - Brot13 +\\ 15 15 )))|((( 16 - 100 g (2 Brötchen)15 +\\ 17 17 ))) 18 18 |((( 19 - Butter / Margarine18 +\\ 20 20 )))|((( 21 - 50 g20 +\\ 22 22 ))) 23 23 |((( 24 - Marmelade23 +\\ 25 25 )))|((( 26 - 30 g25 +\\ 27 27 ))) 28 28 |((( 29 - Käse + Wurst28 +\\ 30 30 )))|((( 31 - 80 g30 +\\ 32 32 ))) 33 33 |((( 34 - Schokocreme33 +\\ 35 35 )))|((( 36 - 30 g35 +\\ 37 37 ))) 38 38 |((( 39 - Milch (für Müsli, Kaffee + Tee)38 +\\ 40 40 )))|((( 41 - 250-300 ml40 +\\ 42 42 ))) 43 43 |((( 44 - Gemüse roh ~/~/ als Beilage (warm)43 +\\ 45 45 )))|((( 46 - 100 g ~/~/ 200 g45 +\\ 47 47 ))) 48 48 |((( 49 - Gemüse als Hauptgericht48 +\\ 50 50 )))|((( 51 - 300-400 g50 +\\ 52 52 ))) 53 53 |((( 54 - Nudeln und Reis als Hauptgericht53 +\\ 55 55 )))|((( 56 - 125 g (getrocknet)55 +\\ 57 57 ))) 58 58 |((( 59 - Reis und Teigwaren als Beilage58 +\\ 60 60 )))|((( 61 - 80 g (getrocknet)60 +\\ 62 62 ))) 63 63 |((( 64 - Reis und Teigwaren als Suppeneinlage63 +\\ 65 65 )))|((( 66 - 60 g (getrocknet)65 +\\ 67 67 ))) 68 68 |((( 69 - Kartoffeln als Beilage ~/~/ als Hauptgericht68 +\\ 70 70 )))|((( 71 - 150-200 g ~/~/ 300-400 g70 +\\ 72 72 ))) 73 73 |((( 74 - Fleisch + Fisch73 +\\ 75 75 )))|((( 76 - 100-200 g75 +\\ 77 77 ))) 78 78 |((( 79 - Soße78 +\\ 80 80 )))|((( 81 - 100 ml80 +\\ 82 82 ))) 83 83 |((( 84 - Suppe als Beigabe ~/~/ als Hauptgericht83 +\\ 85 85 )))|((( 86 -250 ml ~/~/ 500-750 ml 87 -))) 88 -|((( 89 -Salat 90 -)))|((( 91 -100-200 g 92 -))) 93 -|((( 94 -Dressing 95 -)))|((( 96 -30-40 ml Ölbasis, 50-70 ml cremig 97 -))) 98 -|((( 99 -Dessert 100 -)))|((( 101 -150-200 g 102 -))) 103 -|((( 104 -Obst 105 -)))|((( 106 -100 g 107 -))) 108 -|((( 109 -Cornflakes / Müsli 110 -)))|((( 111 -50-80 g (als Komponente) 112 -))) 113 - 114 -~* variieren nach Gruppenzusammensetzung (Geschlecht, Alter, Gruppenaktivitäten, Anzahl der Mahlzeiten) 115 - 116 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-Budget&Einkauf"/}}Budget & Einkauf == 117 - 118 -* Kosten bei Selbstverpflegung pro Tag und Kopf: 6-7 € 119 -* je länger die Veranstaltung und umso mehr Teilnehmer, desto günstiger die Verpflegung 120 -* Regionale, saisonale, ökologische und fair gehandelte Produkte bevorzugen 121 -* Einkauf täglich frisch oder komplett? Rechtzeitig klären wo eingekauft werden soll? 122 - 123 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-Hygiene&Vorschriften"/}}Hygiene & Vorschriften == 124 - 125 -* Hände waschen vor jedem Arbeitsgang! 126 -* Geschirrtücher für Geschirr & Händehandtuch für Hände! 127 -* Lebensmittel wie Obst und Gemüse waschen, putzen oder abbürsten 128 -* Küchenstrecke sauber halten, Lappen und Handtücher häufig wechseln. 129 -* Verpackungen schließen, Lebensmittel abdecken. 130 -* Kühlkette einhalten (Käse, Milch, Fleisch usw.) 131 -* Vorsicht beim Speisereste verwerten, im Zweifelsfall wegschmeißen! 132 -* Küchenkleidung (festes Schuhwerk, Haare zusammenbinden, Schürze) 133 - 134 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-Tipps&Tricks"/}}Tipps & Tricks == 135 - 136 -* Einkaufsliste mit Mengenangaben schreiben 137 -* Liste in die Küche hängen, um sofort fehlende Lebensmittel ergänzen zu können 138 -* In größeren Küchenteams kann es sinnvoll sein, Zuständigkeiten (Einkauf, Zubereitung, Abwasch, Lagerung ...) zu verteilen oder Team auf einzelne Mahlzeiten aufzusplitten. 139 -* Vor dem Kochen Überblick verschaffen: Küchenausrüstung und benötigte Lebensmittel 140 -* Zubereitungszeit: kalte Mahlzeiten 30 min, warme Mahlzeiten ca. 2 h (je nach Aufwand) 141 -* Vegetarier & Veganer berücksichtigen, Lebensmittelunverträglichkeiten abfragen. 142 - 143 -[[image:attach:photo-99135_640.png||thumbnail="true" height="250"]] 144 - 145 -= {{id name="NAJUServiceundMaterialien-KleinerBioeinkaufsführer"/}}Kleiner Bioeinkaufsführer = 146 - 147 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-StarkeArgumentefürdenKaufvonBiolebensmitteln"/}}Starke Argumente für den Kauf von Biolebensmitteln == 148 - 149 -In den Supermärkten wie in unseren und vielen anderen Haushalten haben „Bio“-Produkte längst Einzug gehalten. Von unabhängiger Stelle kontrollierte Biosiegel kennzeichnen diese Produkte, die aus kontrolliert biologischem Anbau stammen (siehe Liste). Täuschende Aufschriften wie „aus kontrolliertem Anbau“, „aus umweltgerechter Landwirtschaft“ oder aus „umweltschonendem Anbau“ klingen zwar wie Bio, können die Verbraucher aber getrost vergessen. Auch das allseits beliebte „Bodenhaltung“ oder das gern verwendete „aus naturnahem Anbau“ gehören in diese Kategorie. Produkte aus kontrolliert-biologischem Anbau haben viele gesundheitliche Vorteile, und auch die Natur kann fast ausschließlich von unserer gesunden Ernährung profitieren. Eine gesunde Ernährung und der Erhalt der Natur kann dann auch mal etwas mehr kosten – das sollte es uns wert sein. Natürlich ist es aufgrund der hohen CO2-Belastung beim Transport wenig sinnvoll, einen Bio-Apfel z.B. aus Neuseeland zu kaufen. Ein konventionell produzierter Apfel wäre in diesem Falle dann doch besser 150 - 151 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-GeringerePestizid-undSchadstoffbelastung"/}}Geringere Pestizid- und Schadstoffbelastung == 152 - 153 -Zunächst einmal dürfte uns allen klar sein, dass Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau weniger mit Pestiziden und Schadstoffen belastet sind als konventionelle Lebensmittel. 154 - 155 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-WenigerCO2-Emissionen"/}}Weniger CO2-Emissionen == 156 - 157 -Auch weist die biologische Herstellung von Lebensmitteln weniger CO2-Emissionen auf als Lebensmittel aus konventioneller Herstellung. Vor allem weil die Futtermittel für Fleisch- und Milchproduktion weitaus weniger Treibhausgase erzeugen, da der Dünger für die Felder kein leicht löslicher Mineraldünger ist. 158 - 159 -== {{id name="NAJUServiceundMaterialien-GrößereBiodiversitätaufundandenAnbauflächen"/}}Größere Biodiversität auf und an den Anbauflächen == 160 - 161 -Insgesamt sind am Rand von Bioäckern 25 Prozent mehr Vögel – im Herbst/Winter sogar 44 Prozent – zu finden als bei herkömmlicher Ackerbewirtschaftung (N1). Auf ökologisch bewirtschafteten Flächen sind 85 Prozent mehr Pflanzenarten, ein Drittel mehr Fledermäuse, 17 Prozent mehr Spinnen und 5 Prozent mehr Vogelarten anzutreffen. Zugleich bewirtschaften Biobauern kleinere Felder mit einem höheren Grünflächenanteil und pflanzen mehr Hecken (N6). Im Boden einer ökologischen Anbaufläche findet man 50 bis 80 Prozent mehr Regenwürmer als im Boden mineralisch gedüngter Flächen (N2, N3). Auch die Anzahl von Insekten wie Laufkäfer, Spinnen, Tausendfüßler, Wanzen und Milben als Nützlinge oder Nahrungsgrundlage für andere Tiere ist signifikant höher (N3, N4). Die Artenzahl der Ackerbegleitkräuter ist im Biolandbau deutlich größer (N4, N5). 162 - 163 -{{confluence_note}} 164 -Also: Wer Bio kauft, der schützt die Natur und unterstützt damit die Ziele der NAJU und des LBV 165 -{{/confluence_note}} 166 - 167 -{{confluence_quellangaben atlassian-macro-output-type="INLINE"}} 168 -* (N1) The SOIL ASSOCIATION (2000): The Biodiversity Benefits of Organic Farming, Bristol. 169 -* (N2) FiBL Nr. 1(2000) 170 -* ((( 171 171 \\ 172 - 173 -(N3) PFIFFNER; L.; LYKA; H.: (2002) Naturnahe Flächen mit Biolandbau kombinieren. Ökologie & Landbau 2/2002. 174 174 ))) 175 -* ((( 176 -\\ 177 177 178 -(N4) Senat der Bundesforschungsanstalten des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL, 2003): Bewertung von Lebensmitteln verschiedener Produktionsverfahren. Statusbericht 2003. 179 -))) 180 -* ((( 181 -\\ 88 +Aufzählung: 182 182 183 -(N5) KÖPKE, U.(2002): Umweltleistungen des Ökologischen Landbaus. Ökologie & Landbau 2/2002. 184 -))) 185 -* ((( 186 -\\ 90 +* jk 91 +* jkkläajklsdläakjsdföjk 187 187 188 -(N 6) FULLER, R.J., NORTON, L.R., FEBER, R.E. et al (2005): Benefits of organic farming to biodiversity vary among taxa. Biology Letters 5/2005. 189 -))) 190 -{{/confluence_quellangaben}} 191 - 192 192 \\ 193 193 194 - \\95 +Beispielbild: 195 195 196 - \\97 +[[image:attach:photo-99135_640.png||thumbnail="true" height="250"]] 197 197 198 198 \\ 199 199 200 - \\101 +noch ein Beispielbild: 201 201 202 -\\ 203 - 204 -\\ 205 - 206 -\\ 207 - 208 -\\ 209 - 210 -\\ 211 - 212 -\\ 213 - 214 -\\ 215 - 216 -\\ 217 - 218 -\\ 103 +[[image:attach:photo-99135_640.png||thumbnail="true" height="250"]]
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