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Zusammenfassung

Details

Seiteneigenschaften
Inhalt
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26 26  Falls die Verpflegung in einer Unterkunft zu einem Pauschalpreis ohne Unterscheidung zwischen vegetarischer und fleischhaltiger Kost angeboten wird, ist dies kein Ausschlusskriterium.
27 27  
28 28  Beispiel: Frühstücksbuffet, auf dem neben dem vegetarischen Angebot auch Fleisch verfügbar ist.
29 -41 1.5 Bewirtungsbeleg 42 Bei Bewirtung in einem Gastronomiebetrieb ist von der bewirtenden Person stets
30 -43 ein Bewirtungsbeleg anzufordern, in dem folgende Angaben enthalten sind: Tag und
31 -44 Ort der Bewirtung, die bewirtende Person, alle bewirteten Personen mit Namen,
32 -45 der genaue Anlass der Bewirtung, die Kosten der Bewirtung, das Trinkgeld sowie
33 -46 die Summe dieser beiden Posten. Nicht fehlen darf die Unterschrift der
34 -47 bewirtenden Person.
35 -48 2. Richtlinien für den Lebensmitteleinkauf 49 2.1 Einkauf in Bioqualität 50 Lebensmittel müssen in Bioqualität gekauft werden, da Bio die nachhaltigste
36 -51 Erzeugungsform darstellt. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die
37 -52 Lebensmittel in regionaler und saisonaler Form gekauft werden um kurze
38 -53 Transportwege der Lebensmittel sicherzustellen. Die dadurch entstehenden
39 -54 Mehrkosten nimmt die NAJU gerne in Kauf.
29 +
30 +1.5 Bewirtungsbeleg
31 +
32 +Bei Bewirtung in einem Gastronomiebetrieb ist von der bewirtenden Person stets ein Bewirtungsbeleg anzufordern, in dem folgende Angaben enthalten sind: Tag und Ort der Bewirtung, die bewirtende Person, alle bewirteten Personen mit Namen, der genaue Anlass der Bewirtung, die Kosten der Bewirtung, das Trinkgeld sowie
33 +die Summe dieser beiden Posten. Nicht fehlen darf die Unterschrift der bewirtenden Person.
34 +
35 +2. Richtlinien für den Lebensmitteleinkauf
36 +
37 +2.1 Einkauf in Bioqualität 50 Lebensmittel müssen in Bioqualität gekauft werden, da Bio die nachhaltigste Erzeugungsform darstellt. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die
38 +Lebensmittel in regionaler und saisonaler Form gekauft werden um kurze Transportwege der Lebensmittel sicherzustellen. Die dadurch entstehendenMehrkosten nimmt die NAJU gerne in Kauf.
40 40  55 Falls ein Produkt nicht in Bio verfügbar ist, soll die nachhaltigste Alternative
41 41  56 gewählt werden (z. B. regional, saisonal, Fairtrade, etc.).
42 42  57 Bei Uneindeutigkeit von diesem Punkt der Richtlinie in der praktischen Umsetzung