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18 18  auch vegane Alternativen bereitgestellt werden. Die Verpflegung sollte also so gestaltet sein, dass auch für Veganer*innen eine ausgewogene Ernährung gegeben
19 19  ist. Beispiel: Falls Kaffee und Kuchen angeboten werden, bietet es sich an, dabei auch vegane Milchalternativen und Kuchen bereitzustellen. Auch für diejenigen,
20 20  die sich nicht vegan ernähren, bietet das eine gute Möglichkeit, Alternativen zu tierischen Produkten einmal zu probieren.
21 - Die Bevorzugung von regionalen und saisonalen Bio- bzw. Fairtrade-Produkten ist
22 -27 für uns ein Selbstverständnis. Damit wollen wir regionale und nachhaltige
23 -28 Anbieter*innen und nachhaltige Landwirtschaftsformen unterstützen.
24 -29 1.4 Gebuchte Verpflegung (im Rahmen von 30 Unterbringung, Catering, Bewirtung etc.) 31 Die Verfügbarkeit von vegetarischer und veganer Verpflegung ist ein notwendiges
25 -32 Kriterium für die Auswahl der Unterkunft / des Caterings / des
26 -33 Gastronomiebetriebs. Entsprechend ist bereits bei der Wahl des
27 -34 Veranstaltungsorts (Unterkunft, Gastronomiebetrieb etc.) frühzeitig abzuklären,
28 -35 dass eine ausgewogene vegane und vegetarische Ernährung möglich ist.
29 -Beschluss: Antrag Ernährungs- und Einkaufsrichtlinie
30 -36 Falls die Verpflegung in einer Unterkunft zu einem Pauschalpreis ohne
31 -37 Unterscheidung zwischen vegetarischer und fleischhaltiger Kost angeboten wird,
32 -38 ist dies kein Ausschlusskriterium.
33 -39 Beispiel: Frühstücksbuffet, auf dem neben dem vegetarischen Angebot auch Fleisch
34 -40 verfügbar ist.
35 -41 1.5 Bewirtungsbeleg 42 Bei Bewirtung in einem Gastronomiebetrieb ist von der bewirtenden Person stets
36 -43 ein Bewirtungsbeleg anzufordern, in dem folgende Angaben enthalten sind: Tag und
37 -44 Ort der Bewirtung, die bewirtende Person, alle bewirteten Personen mit Namen,
38 -45 der genaue Anlass der Bewirtung, die Kosten der Bewirtung, das Trinkgeld sowie
39 -46 die Summe dieser beiden Posten. Nicht fehlen darf die Unterschrift der
40 -47 bewirtenden Person.
41 -48 2. Richtlinien für den Lebensmitteleinkauf 49 2.1 Einkauf in Bioqualität 50 Lebensmittel müssen in Bioqualität gekauft werden, da Bio die nachhaltigste
42 -51 Erzeugungsform darstellt. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die
43 -52 Lebensmittel in regionaler und saisonaler Form gekauft werden um kurze
44 -53 Transportwege der Lebensmittel sicherzustellen. Die dadurch entstehenden
45 -54 Mehrkosten nimmt die NAJU gerne in Kauf.
21 +Die Bevorzugung von regionalen und saisonalen Bio- bzw. Fairtrade-Produkten ist für uns ein Selbstverständnis. Damit wollen wir regionale und nachhaltige Anbieter*innen und nachhaltige Landwirtschaftsformen unterstützen.
22 +
23 +1.4 Gebuchte Verpflegung (im Rahmen von Unterbringung, Catering, Bewirtung etc.)
24 +
25 +Die Verfügbarkeit von vegetarischer und veganer Verpflegung ist ein notwendiges Kriterium für die Auswahl der Unterkunft / des Caterings / des Gastronomiebetriebs. Entsprechend ist bereits bei der Wahl des Veranstaltungsorts (Unterkunft, Gastronomiebetrieb etc.) frühzeitig abzuklären, dass eine ausgewogene vegane und vegetarische Ernährung möglich ist.
26 +Falls die Verpflegung in einer Unterkunft zu einem Pauschalpreis ohne Unterscheidung zwischen vegetarischer und fleischhaltiger Kost angeboten wird, ist dies kein Ausschlusskriterium.
27 +
28 +Beispiel: Frühstücksbuffet, auf dem neben dem vegetarischen Angebot auch Fleisch verfügbar ist.
29 +
30 +1.5 Bewirtungsbeleg
31 +
32 +Bei Bewirtung in einem Gastronomiebetrieb ist von der bewirtenden Person stets ein Bewirtungsbeleg anzufordern, in dem folgende Angaben enthalten sind: Tag und Ort der Bewirtung, die bewirtende Person, alle bewirteten Personen mit Namen, der genaue Anlass der Bewirtung, die Kosten der Bewirtung, das Trinkgeld sowie
33 +die Summe dieser beiden Posten. Nicht fehlen darf die Unterschrift der bewirtenden Person.
34 +
35 +2. Richtlinien für den Lebensmitteleinkauf
36 +
37 +2.1 Einkauf in Bioqualität 50 Lebensmittel müssen in Bioqualität gekauft werden, da Bio die nachhaltigste Erzeugungsform darstellt. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die
38 +Lebensmittel in regionaler und saisonaler Form gekauft werden um kurze Transportwege der Lebensmittel sicherzustellen. Die dadurch entstehendenMehrkosten nimmt die NAJU gerne in Kauf.
46 46  55 Falls ein Produkt nicht in Bio verfügbar ist, soll die nachhaltigste Alternative
47 47  56 gewählt werden (z. B. regional, saisonal, Fairtrade, etc.).
48 48  57 Bei Uneindeutigkeit von diesem Punkt der Richtlinie in der praktischen Umsetzung