Changes for page [2023] Positionspapier Klimaschutz und Klimagerechtigkeit
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... ... @@ -1,114 +1,42 @@ 1 1 Antragstext 2 -Die Auswirkungen der Klimakrise sind längst mess- und sichtbar. Die 3 -gesellschaftlichen und historischen Ursachen sind vielfach wissenschaftlich 4 -belegt. Neben erheblichen sozialen und ökonomischen Problemen drohen durch eine 5 -weitere Erhitzung des globalen Klimas irreversible Schäden für Natur und Umwelt. 6 -Wir leben im Zeitalter des Kapitalozäns: Der Ursprung der Klimakrise liegt in 7 -kapitalistischen und kolonialen Strukturen.[i] Daher sind Länder und Menschen 8 -des Globalen Nordens1 in besonderem Maße für die Klimakrise verantwortlich. 9 -Historisch gesehen haben sie den Großteil der Treibhausgasemissionen 10 -ausgestoßen.[ii] Trotzdem sind Länder und Menschen des Globalen Südens1 schon 11 -seit Generationen am stärksten von den Folgen der Umweltausbeutung und der 12 -Klimakrise betroffen. Sie gründeten Widerstands- und Umweltbewegungen dagegen. 13 -Zudem spüren insbesondere junge und nachfolgende Generationen, von (Mehrfach- 14 -)Diskriminierung betroffene Menschen und Menschen in prekären Lebenssituationen 15 -die Auswirkungen der Klimakrise in besonderem Maße. 16 -1 Die Begriffe "Globaler Norden" und "Globaler Süden“ verweisen nicht auf 17 -geografische Kategorien. „Mit dem Begriff Globaler Süden wird eine im 18 -globalen System benachteiligte gesellschaftliche, politische und 19 -ökonomische Position beschrieben. Globaler Norden hingegen bestimmt eine 20 -mit Vorteilen bedachte Position. Die Einteilung verweist auf die 21 -unterschiedliche Erfahrung mit Kolonialismus und Ausbeutung, einmal als 22 -vor allem Profitierende und einmal als vornehmlich Ausgebeutete“ (glokal 23 -2013). 24 -Quelle: glokal 2013: Mit kolonialen Grüßen. Berichte und Erzählungen von 25 -Auslandsaufenthalten rassismuskritisch betrachtet. URL: 26 -https:~/~/www.glokal.org/wp content/uploads/2013/09/BroschuereMitkolonialenGruessen2013.pdf, 27 -S. 8, aufgerufen am 23.09.2023. 28 -Um die Folgen der Klimakrise einzudämmen, hat sich die internationale 29 -Staatengemeinschaft 2015 mit dem Pariser Abkommen darauf verständigt, die 30 -globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen und 31 -Anstrengungen zu unternehmen, eine maximale Erwärmung von 1,5 Grad Celsius 32 -anzustreben. Im März 2023 veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) seinen 33 -sechsten Sachstandsbericht, der die gravierende Handlungslücke zur Einhaltung 34 -des 1,5 Grad-Ziels deutlich unterstreicht.[iii] Das Fenster, in dem die 35 -Erderwärmung noch auf 1,5 Grad begrenzt werden kann, wird sich in wenigen Jahren 36 -schließen. Die bisher umgesetzten und geplanten Maßnahmen der Staaten reichen 37 -nicht aus, um die im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Ziele einzuhalten. Jedes 38 -Zehntelgrad Erwärmung hat schwerwiegende Konsequenzen. Unter anderem werden 39 -Ökosysteme unwiederbringlich zerstört, Biodiversität geht verloren, Konflikte um 40 -natürliche Ressourcen nehmen zu, Extremwetterereignisse treten vermehrt auf und 41 -Menschen verlieren ihre Existenzgrundlage und Heimat. Dies ist ein unhaltbarer 42 -Zustand. 43 -\\Beschluss Positionspapier zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 44 -Seite 2 45 -Als NAJU setzen wir uns für junge und marginalisierte Gruppen ein. Deshalb 46 -fordern wir einen wirksamen und gerechten Klimaschutz. Ziel ist der Erhalt von 47 -Lebensgrundlagen und einer intakten Natur. Deshalb muss eine sozial-ökologische 48 -Transformation die globale Erwärmung schnellstmöglich bremsen und die Erfüllung 49 -der Grundbedürfnisse aller Menschen sicherstellen. 2 +Die Auswirkungen der Klimakrise sind längst mess- und sichtbar. Die gesellschaftlichen und historischen Ursachen sind vielfach wissenschaftlich belegt. Neben erheblichen sozialen und ökonomischen Problemen drohen durch eine weitere Erhitzung des globalen Klimas irreversible Schäden für Natur und Umwelt. Wir leben im Zeitalter des Kapitalozäns: Der Ursprung der Klimakrise liegt in kapitalistischen und kolonialen Strukturen.[i] Daher sind Länder und Menschen des Globalen Nordens^^1 ^^in besonderem Maße für die Klimakrise verantwortlich. 3 +Historisch gesehen haben sie den Großteil der Treibhausgasemissionen ausgestoßen.[ii] Trotzdem sind Länder und Menschen des Globalen Südens^^1^^ schon seit Generationen am stärksten von den Folgen der Umweltausbeutung und der Klimakrise betroffen. Sie gründeten Widerstands- und Umweltbewegungen dagegen. Zudem spüren insbesondere junge und nachfolgende Generationen, von (Mehrfach- )Diskriminierung betroffene Menschen und Menschen in prekären Lebenssituationen die Auswirkungen der Klimakrise in besonderem Maße. 4 + 5 +^^1^^ Die Begriffe "Globaler Norden" und "Globaler Süden“ verweisen nicht auf geografische Kategorien. „Mit dem Begriff Globaler Süden wird eine im 6 +globalen System benachteiligte gesellschaftliche, politische und ökonomische Position beschrieben. Globaler Norden hingegen bestimmt eine mit Vorteilen bedachte Position. Die Einteilung verweist auf die unterschiedliche Erfahrung mit Kolonialismus und Ausbeutung, einmal als vor allem Profitierende und einmal als vornehmlich Ausgebeutete“ (glokal 2013). Quelle: glokal 2013: Mit kolonialen Grüßen. Berichte und Erzählungen von 7 +Auslandsaufenthalten rassismuskritisch betrachtet. URL:https:~/~/www.glokal.org/wpcontent/uploads/2013/09/BroschuereMitkolonialenGruessen2013.pdf, S. 8, aufgerufen am 23.09.2023. 8 + 9 + 10 +Um die Folgen der Klimakrise einzudämmen, hat sich die internationale Staatengemeinschaft 2015 mit dem Pariser Abkommen darauf verständigt, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen und Anstrengungen zu unternehmen, eine maximale Erwärmung von 1,5 Grad Celsius anzustreben. Im März 2023 veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) seinen sechsten Sachstandsbericht, der die gravierende Handlungslücke zur Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels deutlich unterstreicht.[iii] Das Fenster, in dem die Erderwärmung noch auf 1,5 Grad begrenzt werden kann, wird sich in wenigen Jahren schließen. Die bisher umgesetzten und geplanten Maßnahmen der Staaten reichen nicht aus, um die im Pariser Klimaabkommen vereinbarten Ziele einzuhalten. Jedes Zehntelgrad Erwärmung hat schwerwiegende Konsequenzen. Unter anderem werden Ökosysteme unwiederbringlich zerstört, Biodiversität geht verloren, Konflikte um natürliche Ressourcen nehmen zu, Extremwetterereignisse treten vermehrt auf und Menschen verlieren ihre Existenzgrundlage und Heimat. Dies ist ein unhaltbarer Zustand. 11 +\\Als NAJU setzen wir uns für junge und marginalisierte Gruppen ein. Deshalb fordern wir einen wirksamen und gerechten Klimaschutz. Ziel ist der Erhalt von Lebensgrundlagen und einer intakten Natur. Deshalb muss eine sozial-ökologische Transformation die globale Erwärmung schnellstmöglich bremsen und die Erfüllung der Grundbedürfnisse aller Menschen sicherstellen. 12 + 50 50 Daher fordern wir: 51 -\\1. Eine ambitionierte und sozialgerechte Klimapolitik der Bundesregierung 52 -sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, die sich an dem 53 -1,5 Grad-Ziel und den dafür aus wissenschaftlicher Sicht notwendigen 54 -Maßnahmen orientiert. Dazu müssen die Treibhausgasemissionen in 14 +\\1. Eine ambitionierte und sozialgerechte Klimapolitik der Bundesregierung sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, die sich an dem 1,5 Grad-Ziel und den dafür aus wissenschaftlicher Sicht notwendigen Maßnahmen orientiert. Dazu müssen die Treibhausgasemissionen in 55 55 Deutschland auf Nettonull bis 2035 gesenkt werden. 56 -\\2. Eine sozial- und naturverträgliche Energiewende mit einem vollständigen 57 -Kohleausstieg in Deutschland bis 2030. 58 -\\3. Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen auf europäischer Ebene um 59 -mindestens 65 Prozent bis 2030 (im Vergleich zu 1990) sowie das Erreichen 60 -der Klimaneutralität auf EU-Ebene bis 2040. 61 -\\4. Die politische und gesellschaftliche Anerkennung, dass der Globale Norden 62 -als Hauptverursacher der Klimakrise die größte Verantwortung trägt, 16 +\\2. Eine sozial- und naturverträgliche Energiewende mit einem vollständigen Kohleausstieg in Deutschland bis 2030. 17 +\\3. Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen auf europäischer Ebene um mindestens 65 Prozent bis 2030 (im Vergleich zu 1990) sowie das Erreichen der Klimaneutralität auf EU-Ebene bis 2040. 18 +\\4. Die politische und gesellschaftliche Anerkennung, dass der Globale Norden als Hauptverursacher der Klimakrise die größte Verantwortung trägt, 63 63 während der Globale Süden am stärksten von den Folgen betroffen ist. 64 -\\5.Die politische und gesellschaftliche Anerkennung des Zusammenhangs 65 -zwischen Klimakrise, Kolonialismus und Rassismus. Anhaltende koloniale 20 +\\5. Die politische und gesellschaftliche Anerkennung des Zusammenhangs zwischen Klimakrise, Kolonialismus und Rassismus. Anhaltende koloniale 66 66 Machtstrukturen müssen konsequent abgebaut werden. 67 -\\6.Klimaschutz muss sozial gerecht gestaltet werden. Insbesondere FLINTA*- 68 -Personen (Frauen, Lesben, Inter, Nichtbinär, Trans, Agender), BIPoC, 69 -(mehrfach-)diskriminierte Menschen, Menschen in prekären Lebenssituationen 70 -und junge Menschen müssen aus Perspektive der Gender-, Generationen- und 71 -Klimagerechtigkeit stärker berücksichtigt werden. 72 -\\7.Die Sichtbarmachung von Perspektiven, Umweltbewegungen und 73 -Widerstandskämpfen von BIPoC (Black, Indigenous and People of Color). 74 -\\8.Als Industrieland mit einer globalen Verantwortung für die Menschen in den 75 -Ländern, die besonders von der Klimakrise betroffen sind, muss Deutschland 76 -eine internationale Vorreiterrolle einnehmen. Dies gilt sowohl innerhalb 77 -der Europäischen Union als auch bei den Vereinten Nationen. 22 +\\6. Klimaschutz muss sozial gerecht gestaltet werden. Insbesondere FLINTA*- Personen (Frauen, Lesben, Inter, Nichtbinär, Trans, Agender), BIPoC, 23 +(mehrfach-)diskriminierte Menschen, Menschen in prekären Lebenssituationen und junge Menschen müssen aus Perspektive der Gender-, Generationen- und Klimagerechtigkeit stärker berücksichtigt werden. 24 +\\7.Die Sichtbarmachung von Perspektiven, Umweltbewegungen und Widerstandskämpfen von BIPoC (Black, Indigenous and People of Color). 25 +\\8. Als Industrieland mit einer globalen Verantwortung für die Menschen in den Ländern, die besonders von der Klimakrise betroffen sind, muss Deutschland eine internationale Vorreiterrolle einnehmen. Dies gilt sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch bei den Vereinten Nationen. 78 78 79 -9.Das Ende des Raubbaus und der Ressourcenausbeutung insbesondere im 80 -Globalen Süden zugunsten des Globalen Nordens. 81 -\\10.Umfangreiche Anpassungen an die bereits messbaren Auswirkungen der 82 -Klimakrise zum Schutz der Menschen sowie der natürlichen Lebensgrundlagen. 83 -\\11.Eine Erhöhung der von Deutschland bereitgestellten internationalen 84 -Klimafinanzierung auf mindestens 8 Milliarden Euro bis 2025. Das neue 85 -Klimafinanzierungsziel ab 2025 muss sich an den Bedarfen der am stärksten 86 -von der Klimakrise betroffenen Länder ausrichten. Deutschland muss sowohl 87 -Gelder für die Emissionsminderung und Anpassung als auch zusätzliche 88 -Erläuterung und Begründung unserer Forderungen 89 -Mittel für den vereinbarten Fond für Klimawandelschäden und -verluste 90 -bereitstellen. 91 -\\12.Die Anerkennung der gravierenden Folgen der Klimakrise als Fluchtursache 92 -und die Gewährleistung von Schutz für flüchtende sowie schutzsuchende 93 -Menschen. 94 -\\13.Den Schutz und die klimaresiliente Renaturierung von Ökosystemen als 95 -natürliche Kohlenstoffsenken. 96 -\\14.Eine klimaverträgliche Agrarpolitik, die klimaresiliente Lebensräume 97 -schafft und Biodiversität fördert. Zugleich muss die Zukunft für 27 +9. Das Ende des Raubbaus und der Ressourcenausbeutung insbesondere im Globalen Süden zugunsten des Globalen Nordens. 28 +\\10. Umfangreiche Anpassungen an die bereits messbaren Auswirkungen der Klimakrise zum Schutz der Menschen sowie der natürlichen Lebensgrundlagen. 29 +\\11.Eine Erhöhung der von Deutschland bereitgestellten internationalen Klimafinanzierung auf mindestens 8 Milliarden Euro bis 2025. Das neue 30 +Klimafinanzierungsziel ab 2025 muss sich an den Bedarfen der am stärksten von der Klimakrise betroffenen Länder ausrichten. Deutschland muss sowohl Gelder für die Emissionsminderung und Anpassung als auch zusätzliche Erläuterung und Begründung unserer Forderungen Mittel für den vereinbarten Fond für Klimawandelschäden und -verluste bereitstellen. 31 +\\12.Die Anerkennung der gravierenden Folgen der Klimakrise als Fluchtursache und die Gewährleistung von Schutz für flüchtende sowie schutzsuchende Menschen. 32 +\\13.Den Schutz und die klimaresiliente Renaturierung von Ökosystemen als natürliche Kohlenstoffsenken. 33 +\\14.Eine klimaverträgliche Agrarpolitik, die klimaresiliente Lebensräume schafft und Biodiversität fördert. Zugleich muss die Zukunft für 98 98 Landwirt*innen gesichert sein. 99 -\\15.Eine klimaschützende und nachhaltige Mobilität. Insbesondere müssen dabei 100 -die unterschiedlichen Voraussetzungen in Städten und auf dem Land 101 -berücksichtigt und der Verkehrssektor sozialverträglich transformiert 102 -werden. 103 -\\16.Die umfangreiche Sensibilisierung von Kindern, Jugendlichen und 104 -Erwachsenen gegenüber der Klimakrise, ihrer Auswirkungen und der 105 -notwendigen Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen im Rahmen schulischer und 106 -außerschulischer Bildungsarbeit. 107 -\\17.Eine umfassende Beteiligung von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und 108 -marginalisierten Gruppen bei der Ausgestaltung von Klimaschutzmaßnahmen 109 -auf allen Ebenen. 110 -\\18. Eine umfassende sozial-ökologische Transformation, die strukturelle 111 -Probleme löst. 35 +\\15.Eine klimaschützende und nachhaltige Mobilität. Insbesondere müssen dabei die unterschiedlichen Voraussetzungen in Städten und auf dem Land berücksichtigt und der Verkehrssektor sozialverträglich transformiert werden. 36 +\\16.Die umfangreiche Sensibilisierung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gegenüber der Klimakrise, ihrer Auswirkungen und der 37 +notwendigen Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen im Rahmen schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit. 38 +\\17.Eine umfassende Beteiligung von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und marginalisierten Gruppen bei der Ausgestaltung von Klimaschutzmaßnahmen auf allen Ebenen. 39 +\\18. Eine umfassende sozial-ökologische Transformation, die strukturelle Probleme löst. 112 112 113 113 Erläuterung unserer Forderungen 114 114 \\1. Das zur Verfügung stehende CO2-Budget gibt laut Sachverständigenrat für ... ... @@ -360,7 +360,19 @@ 360 360 \\17. Besonders vulnerable Gruppen müssen umfassend an politischen und 361 361 gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Neben 362 362 anderen marginalisierten Gruppen werden die Klimafolgen insbesondere 363 -heutige junge und zukünftige Generationen treffen, die keine direkte 291 +heutige junge und zukünftige Generationen treffen, die keine direkte 292 + 293 +18. Unsere Ressourcen auf dem Planeten sind begrenzt, weshalb 294 +grenzenloses Wachstum eine Illusion ist. Zugleich führt das Streben 295 +nach immer größeren Profiten zu einer immer größeren 296 +Ungleichverteilung des Wohlstandes und zerstört Natur und Umwelt. Um 297 +Klimagerechtigkeit in unserer Gesellschaft zu schaffen, braucht es 298 +eine umfassende gesellschaftliche Transformation.[xxix] Technische 299 +Innovationen allein können die Klimakrise nicht lösen. 300 +Umweltprobleme können nicht isoliert betrachtet werden, sondern 301 +müssen als soziale Phänomene verstanden werden. Ökologische und 302 +soziale Aspekte können sich wechselseitig verstärken – im Positiven 303 +wie im Negativen. 364 364 \\Wir verweisen auf die anderen Positionspapiere der NAJU sowie auf die Positionen 365 365 des NABU (Naturschutzbund Deutschland) e.V. 366 366 [i]Zum „Capitalocene”: ... ... @@ -398,45 +398,6 @@ 398 398 Ebenen gewährleistet sein, sei es durch Abschaffung des 399 399 Wahlalters[xxviii] oder durch Schaffung entsprechender Gremien und 400 400 Posten. 401 -\\\\375 1. 402 -376 403 -377 404 -378 405 -379 406 -380 407 -381 408 -382 409 -383 410 -384 411 -385 412 -386 413 -387 414 -388 415 -389 416 -390 417 -391 418 -392 419 -393 420 -394 421 -395 422 -396 423 -397 424 -398 425 -399 426 -400 427 -401 428 -402 429 -403 430 -404 431 -405 432 -406 433 -407 434 -408 435 -409 436 -410 437 -411 438 -Beschluss Positionspapier zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 439 -Seite 10 440 440 [iv] Sachverständigenrat für Umweltfragen 2020: Für eine entschlossene 441 441 Umweltpolitik in Deutschland und Europa. Kurzfassung. URL, aufgerufen am 442 442 05.09.2023. ... ... @@ -480,51 +480,6 @@ 480 480 Ecosystem Services. E. S. Brondizio, J. Settele, S. Díaz, and H. T. Ngo (eds.). 481 481 Bonn: IPBES Sekretariat, https:~/~/doi.org/10.5281/zenodo.3831673 . URL, 482 482 aufgerufen am 05.09.2023. 483 -412 484 -413 485 -414 486 -415 487 -416 488 -417 489 -418 490 -419 491 -420 492 -421 493 -422 494 -423 495 -424 496 -425 497 -426 498 -427 499 -428 500 -429 501 -430 502 -431 503 -432 504 -433 505 -434 506 -435 507 -436 508 -437 509 -438 510 -439 511 -440 512 -441 513 -442 514 -443 515 -444 516 -445 517 -446 518 -447 519 -448 520 -449 521 -450 522 -451 523 -452 524 -453 525 -454 526 -Beschluss Positionspapier zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit 527 -Seite 11 528 528 [xix] IPCC 2019: Summary for Policymakers. In: Climate Change and Land: an IPCC 529 529 special report on climate change, desertification, land degradation, sustainable 530 530 land management, food security, and greenhouse gas fluxes in terrestrial